Drucken Sie UPC-, Code 128-, Code 39-, Interleaved 2 of 5-, PDF 417- und andere Arten von Barcodes über die von Ihnen bevorzugte Datenbank, aus Excel, über ein Layoutprogramm, Crystal Reports oder eine benutzerdefinierte C/C++ oder Visual Basic. Drucken Sie ein einziges Barcodelabel oder Tausende, mit unserer Software kein Problem!
Es ist einfach Azaleas Barcode-Schriftarten in Anwendungsprogrammen zu benutzen, da der Hersteller Ihnen mit kostenlosen Mustercode, den Plug-Ins und den Beispieldateien zeigen wie es geht. Azaleas Anwendungsbeispiele generieren die Anfangs- und Endbalken, berechnen die Prüfungsziffer und fügen diese automatisch in Azaleas Schriftarten ein. Sie müssen nicht mit den Details der unterschiedlichen Barcodesorten vertraut sein, da all die Arbeit für Sie erledigt wird!
Azaleas Schriftarten werden pro Computer lizensiert. Um Barcodes von nur einem Computer aus auszudrucken, brauchen Sie eine einfache Benutzerlizenz (Single User License). Eine Ortslizenz (Site License) erlaubt Ihnen Barcode-Schriftarten intern an Ihre Mitarbeiter zu verteilen, z.B. zusammen mit einem Anwendungsprogramm. Wir verkaufen auch kommerzielle Lizensen, mit deren Hilfe Sie Schriftarten weiter vermarkten können.
Drucken Sie UPC-, EAN-, JAN-, Bookland- (ISBN) und ISSN-Barcodes aus beliebigen Microsoft Windows-, Macintosh- oder Linux/UNIX-Anwendungen. Die Barcode-Schriftarten im UPCTools-Paket können in Desktop-Publishing-, Datenbank- oder Tabellenkalkulationsanwendungen oder benutzerdefinierten Anwendungen eingesetzt werden. Es ist genauso einfach wie das Ändern der Schriftart in einem Dokument.
UPC-, EAN/JAN-, ISBN- und ISSN-Barcodes finden sich auf Einzelhandelsartikeln, die an der Kasse eingescannt werden. Jeder, der im Bereich Verpackungsdesign tätig ist, muss diese Barcodes erzeugen. UPC-Symbole werden auch für Versandetiketten, Formulare und Kataloge verwendet. Bucheinbände werden mit einem Bookland-Barcode basierend auf der ISBN-Nummer versehen. Außerhalb der USA und Kanada werden EAN- und JAN-Barcodes verwendet. Internationale Zeitschriften verwenden ISSN-Barcodes. Sämtliche dieser Barcodetypen können mit dem UPCTools-Schriftartpaket erstellt werden.
Das Schriftartpaket UPCTools umfasst zehn verschiedene Schriftarten zur Erzeugung von Symbolen voller oder halber Höhe, mit oder ohne Zahlenangaben unterhalb des Strichcodes. Wenn Sie reproduktionsfähige Vorlagen oder Datenbankberichte erstellen müssen, ist das UPCTools-Paket das Richtige für Sie. Nutzen Sie das mitgelieferte Dienstprogramm zur einfachen und schnellen Erzeugung von UPC-Symbolen.
Das UPCTools-Paket wurde als erste Software durch die Normungsorganisation GS 1 zertifiziert, die weltweit für die Verwaltung von UPC-Barcodes verantwortlich ist.
Drucken aus einer anderen Anwendung? Kein Problem, Azalea stellt zahlreiche kostenlose Codebeispiele bereit, die Ihnen den Einstieg erleichtern. Die Beispielcodes umfassen Funktionen und Anwendungs-Add-Ins, die das UPCTools-Paket in Ihre Anwendungen integrieren. Dank Azaleas Beispielcodes müssen Sie keinen eigenen Code schreiben. Wenn Sie UPC-Barcodes in Crystal Reports drucken möchten, verwenden Sie die UFL (User Function Library).
Wenn Sie Code 128-Barcodes drucken möchten, greifen Sie zum C128Tools-Paket. Das C128Tools-Paket ist für Microsoft Windows, Macintosh und Linux/UNIX verfügbar, und die enthaltenen Barcode-Schriftarten können mit beliebigen Datenbank- oder Tabellenkalkulationsprogrammen, Crystal Reports oder eigenen, benutzerdefinierten Anwendungen eingesetzt werden. Es ist keine spezielle Etikettensoftware erforderlich. Nutzen Sie einfach die Anwendungen, mit denen Sie üblicherweise arbeiten, und fügen Sie mit den Schriften im C128Tools-Paket Funktionen für das Drucken von Barcodes hinzu.
Code 128-Barcodes werden insbesondere im Versandwesen, für die Inventarisierung, zu Identifikationszwecken und zur Rückverfolgung eingesetzt. Code 128 ist Bestandteil vieler Etikettierungsspezifikationen.
Der Code 128-Zeichensatz unterstützt die 128 Zeichen des einfachen ASCII-Codes, der Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Zeichensetzung und Steuerungscodes umfasst. Code 128-Barcodes enthalten eine Modulo-103-Prüfziffer zur Gewährleistung der Datenintegrität. Code 128 weist eine sehr viel höhere Datendichte auf als Code 39 und wird daher insbesondere dann eingesetzt, wenn nur wenig Platz verfügbar ist.
Das C218Tools-Paket unterstützt Codesatz A, B und C sowie UCC-128/SSCC-Barcodes. Das Paket umfasst fünf verschiedene Schriftarten im TrueType- und Type 1 PostScript-Format. Durch einen Wechsel zwischen den verschiedenen Schriftarten können Sie die Breite eines Barcodes verändern, während durch die Punktgröße die Symbolhöhe geändert wird.
Drucken von Barcodes aus einer anderen Anwendung? Kein Problem. Azalea stellt zahlreiche kostenlose Codebeispiele bereit, mit denen Sie die C128Tools-Schriftarten in Ihre Anwendungen integrieren können. So müssen Sie keinen eigenen Code schreiben und sparen sowohl Zeit als auch Geld.
Wenn Sie Interleaved 2 of 5-Barcodes benötigen, empfehlen wir Ihnen das I2of5Tools-Paket. Das I2of5Tools-Paket ist für Microsoft Windows, Macintosh und UNIX verfügbar, und die enthaltenen Barcode-Schriftarten können mit beliebigen Datenbank- oder Tabellenkalkulationsprogrammen sowie benutzerdefinierten Anwendungen eingesetzt werden. Es ist keine spezielle Etikettensoftware erforderlich. Nutzen Sie einfach die Ihnen vertrauten Anwendungen, und fügen Sie mit dem I2of5Tools-Paket Funktionen für das Drucken von Barcodes hinzu.
Interleaved 2 of 5-Barcodes werden vor allem im Versandwesen eingesetzt. Sie werden auf den Seitenteilen von Wellpappkartons aufgebracht und finden darüber hinaus im Gesundheitswesen sowie in Laboren Anwendung. Der Interleaved 2 of 5-Zeichensatz besteht ausschließlich aus Zahlen und ist sehr kompakt, da jedes Zahlenpaar einem Zeichen zugeordnet ist. Auf diese Weise haben die Symbole in den meisten Fällen eine sehr viel höhere Informationsdichte als in Code 39.
Das I2of5Tools-Schriftartpaket umfasst zwei verschiedene Schriftarten. Eine der Schriftarten ist besonders schmal, um das Ausfließen von Farbe beim Druck der Symbole im Siebdruckverfahren oder anderen Nicht-Offset-Verfahren zu kompensieren.
Drucken aus einer anderen Anwendung? Kein Problem, Azalea stellt zahlreiche kostenlose Codebeispiele bereit, die Ihnen den Einstieg erleichtern. Die Beispielcodes umfassen Funktionen und Anwendungs-Add-Ins, die das I2of5Tools-Paket in Ihre Anwendungen integrieren. Wenn Sie Crystal Reports nutzen, verwenden Sie die UFL (User Function Library). Dank Azaleas Beispielcodes ist das Schreiben von eigenem Code nicht erforderlich.
Das Drucken von Code 39-Barcodes ist jetzt so einfach wie nie zuvor. Mit Azaleas C39Tools-Schriftartpaket können Sie Code 39-Barcodes (Code 3 von 9) aus beliebigen Microsoft Windows- oder Macintosh-Anwendungen erzeugen. Die Barcode-Schriftarten im C39Tools-Paket können in benutzerdefinierten Anwendungen, Datenbank- oder Tabellenkalkulationsanwendungen eingesetzt werden. Die Schriftarten sind auch für Linux/UNIX und andere Plattformen verfügbar.
Code 39 ist eine der ältesten und gängigsten Barcode-Symbologien. Code 39-Barcodes werden zur Identifikation, zur Inventarisierung und zur Rückverfolgung eingesetzt. Einer der Gründe hierfür ist, dass der Code 39-Zeichensatz sowohl Buchstaben als auch Zahlen umfasst. Die Eingabezeichenfolge kann von variabler Länge sein, und das Barcodesymbol kann in Höhe und Breite variieren.
Das C39Tools-Paket umfasst 27 unterschiedliche Code 39-Schriftarten. Durch einen Wechsel zwischen den verschiedenen Schriftarten können Sie Breite und Dichte eines Barcodes ändern, ohne dessen Höhe zu verändern. Das C39Tools-Paket umfasst darüber hinaus eine OCR-B-Schriftart für visuell lesbare Zeichen über oder unter dem Barcode selbst. Mit dem C39Tools-Paket können Sie Barcodes von praktisch jeder Größe oder Form erzeugen.
Das Sternchen wird in Code 39 als Start- und Stoppzeichen verwendet. Zur Codierung von AZALEA formatieren Sie also einfach die Zeichenfolge *AZALEA* in einer der Code 39-Schriftarten. Die beste Möglichkeit, sich mit den Schriftarten des C39Tools-Pakets vertraut zu machen, besteht darin, die C39Tools-Dokumentation zu lesen. Diese enthält weitere Hintergrundinformationen und spezifische Anweisungen zur Integration von Code 39 in Ihre Arbeitsprozesse.
Drucken aus einer anderen Anwendung? Kein Problem, Azalea stellt zahlreiche kostenlose Codebeispiele bereit, die Ihnen den Einstieg erleichtern. Die Beispielcodes umfassen Funktionen und Anwendungs-Add-Ins, einschließlich einer User Function Library (UFL) für Crystal Reports. Dank Azaleas Beispielcodes müssen Sie keinen eigenen Code schreiben.